Geld hat eine lange Geschichte. Es hat parallel zu wirtschaftlichen und technischen Entwicklungen vielfach seine Form verändert. Zunächst gab es nur Warengeld, wie z.B. seltene Muschelarten, Salz oder Vieh. Es folgten Münzen aus wertvollen Metallen. Die ersten Formen von Papiergeld gab es vor mehr als tausend Jahren in China.
Heutzutage dominiert das unsichtbare Geld, das bei den Banken auf Konten verbucht ist und bargeldlos übertragen wird. Entscheidend ist nicht mehr der Materialwert des Geldes, wie das früher bei Gold- und Silbermünzen der Fall war, sondern allein seine Kaufkraft.
Im nachfolgenden Fotoband wird mit ausgewählten Ausstellungs- und Sammlungsstücken aus dem Geldmuseum der Deutschen Bundesbank die Entwicklung des Geldes kurz und anschaulich dargestellt. In den Begleittexten werden die seltenen Objekte und ihre Bedeutung innerhalb der jeweiligen Zeitepoche erläutert. Somit ist das Buch auch gut zur Illustration des Themas Geld im Unterricht geeignet.
Museumsabende
Programm 2011/2012
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Deutsche Bundesbank
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Der Eintritt ist frei.
Das Museum ist barrierefrei.